Was ist Manuka Honig?

maorika Redaktion

zuletzt aktualisiert am 18. März 2026

Ein vollständiger Leitfaden für Einsteiger zu UMF, MGO, Qualität und Anwendungen

Manuka Honig ist ein Monoflora-Honig, der ausschließlich aus dem Nektar der Südseemyrte (Leptospermum scoparium) gewonnen wird. Diese Pflanze wächst primär in Neuseeland und in Teilen Australiens. Was Manuka Honig von allen anderen Honigsorten unterscheidet, ist sein außergewöhnlich hoher Gehalt an Methylglyoxal (MGO) – einer organischen Verbindung, die in normalem Blütenhonig in vernachlässigbaren Mengen vorkommt. ³

Dieser Leitfaden erklärt in verständlicher Form: Was Manuka Honig ist, was die Bezeichnungen UMF und MGO bedeuten, wie man Qualität objektiv beurteilt, welche Forschung zu den Inhaltsstoffen existiert und wie man das passende Produkt für den eigenen Bedarf auswählt.

Was ist Manuka Honig?

maorika Redaktion

zuletzt aktualisiert am 18. März 2026

Ein vollständiger Leitfaden für Einsteiger zu UMF, MGO, Qualität und Anwendungen

Manuka Honig ist ein Monoflora-Honig, der ausschließlich aus dem Nektar der Südseemyrte (Leptospermum scoparium) gewonnen wird. Diese Pflanze wächst primär in Neuseeland und in Teilen Australiens. Was Manuka Honig von allen anderen Honigsorten unterscheidet, ist sein außergewöhnlich hoher Gehalt an Methylglyoxal (MGO) – einer organischen Verbindung, die in normalem Blütenhonig in vernachlässigbaren Mengen vorkommt. ³

Dieser Leitfaden erklärt in verständlicher Form: Was Manuka Honig ist, was die Bezeichnungen UMF und MGO bedeuten, wie man Qualität objektiv beurteilt, welche Forschung zu den Inhaltsstoffen existiert und wie man das passende Produkt für den eigenen Bedarf auswählt.

Inhalt dieses Leitfadens

  1. Herkunft: Woher kommt Manuka Honig?
  2. Was ist MGO? Methylglyoxal als Qualitätsmerkmal
  3. Was ist UMF? Der Unique Manuka Factor erklärt
  4. UMF vs. MGO: Systemvergleich und Umrechnungstabelle
  5. Qualitätskriterien: Woran erkennt man echten Manuka Honig?
  6. Forschung: Wissenschaftlicher Hintergrund zu den Inhaltsstoffen
  7. Anwendung: Wie wird Manuka Honig verwendet?
  8. Kaufentscheidung: Welches Produkt passt zu welchem Bedarf?
  9. Quellenverzeichnis

Hinweis: Manuka Honig ist ein Lebensmittel. Aussagen über gesundheitliche Wirkungen sind gemäß EU Health-Claims-Verordnung (EG Nr. 1924/2006) nur zulässig, wenn sie behördlich zugelassen sind. Dieser Leitfaden beschreibt Produkteigenschaften, Inhaltsstoffe und Qualitätskriterien – keine medizinischen Wirkungen.

Herkunft

1. Herkunft: Woher kommt Manuka Honig?

Manuka Honig wird von Honigbienen gewonnen, die den Nektar der Südseemyrte (Leptospermum scoparium) sammeln. Diese immergrüne Strauchpflanze, im Englischen Manuka Bush genannt, ist in Neuseeland endemisch und kommt in geringerem Umfang auch in Australien vor. Sie wächst bevorzugt in rauen, windexponierten Lagen – häufig in der Nähe von Küsten, auf Hügeln und in Buschlandschaften. ²

Die Blütezeit der Manuka-Pflanze ist kurz: Sie dauert je nach Witterung und Höhenlage nur zwei bis sechs Wochen pro Jahr. In dieser Zeit sammeln Bienen intensiv Nektar, der einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Dihydroxyaceton (DHA) aufweist. DHA ist der biologische Vorläufer von Methylglyoxal und wandelt sich nach der Ernte im Honig schrittweise zu MGO um. ³

Neuseeland produziert jährlich schätzungsweise 1.700 bis 2.000 Tonnen echten Manuka Honig – eine verhältnismäßig kleine Menge im globalen Honigmarkt, was die Seltenheit und den Wert der höheren MGO-Stufen erklärt. Seit 2018 gelten in Neuseeland verpflichtende Exportstandards: Manuka Honig muss einen 4-Faktor-Test bestehen, bevor er das Land verlassen darf.

2. Was ist MGO? Methylglyoxal als Qualitätsmerkmal

Die Entdeckung von MGO als Schlüsselinhaltsstoff

Lange Zeit war unklar, warum Manuka Honig andere Eigenschaften als gewöhnlicher Honig aufweist. Erst 2008 identifizierten Forscher der Universität Dresden (Mavric et al.) und unabhängig davon Adams et al. aus Neuseeland Methylglyoxal (MGO) als den entscheidenden Inhaltsstoff, der Manuka Honig von anderen Honigsorten unterscheidet. ³ ⁴

Gewöhnlicher Blütenhonig enthält MGO in Mengen von 0 bis 20 mg/kg. Echter Manuka Honig kann MGO-Werte von über 1.500 mg/kg erreichen. Die Quelle dieses hohen MGO-Gehalts ist der außergewöhnlich hohe DHA-Anteil im Manuka-Nektar – eine Besonderheit, die bei keiner anderen kommerziell bedeutsamen Honigsorte in dieser Konzentration vorkommt. ⁴

Wie entsteht MGO im Manuka Honig?

Die Bildung von MGO im Manuka Honig folgt einer einfachen chemischen Reaktion: DHA (Dihydroxyaceton) aus dem Nektar der Leptospermum-Pflanze wandelt sich nach der Ernte spontan und nicht-enzymatisch in MGO um. Dieser Prozess findet kontinuierlich statt, solange noch DHA im Honig vorhanden ist – was erklärt, warum korrekt gelagerter Manuka Honig seinen MGO-Gehalt über die Zeit stabil halten oder sogar leicht erhöhen kann.

Licht und Wärme beschleunigen den Abbau von MGO. Aus diesem Grund ist lichtundurchlässige Glasverpackung und kühle Lagerung bei Manuka Honig besonders wichtig.

Was bedeutet der MGO-Wert auf der Verpackung?

Der MGO-Wert gibt an, wie viel Methylglyoxal pro Kilogramm Honig mindestens enthalten ist – gemessen in mg/kg. Ein Produkt mit der Bezeichnung MGO 550+ enthält nachweislich mindestens 550 mg Methylglyoxal pro Kilogramm Honig, bestätigt durch ein akkreditiertes Laborzertifikat. Der Pluszeichen hinter der Zahl bedeutet: mindestens dieser Wert – typischerweise liegt der gemessene Wert über dem deklarierten Minimum.

  • MGO 100–250+: Niedrige bis mittlere Konzentration – für den täglichen Konsum als Lebensmittel
  • MGO 400–550+: Mittlere bis hohe Konzentration – vielseitige Nutzung, bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • MGO 800–1000+: Sehr hohe Konzentration – für intensive Anwendungen
  • MGO 1500+: Maximale Konzentration – selten, limitiert, höchster Preis

UMF erklärt

3. Was ist UMF? Der Unique Manuka Factor erklärt

UMF steht für Unique Manuka Factor und ist ein eingetragenes Gütesiegel der Unique Manuka Factor Honey Association (UMFHA), einem neuseeländischen Branchenverband. Das UMF-System wurde entwickelt, um Manuka Honig umfassender zu bewerten als durch den MGO-Wert allein – durch Kombination von drei Inhaltsstoffen in einem Index. ¹

Die drei Faktoren des UMF-Systems

  • Methylglyoxal (MGO): Derselbe Inhaltsstoff, der direkt als MGO-Wert gemessen wird. Er ist der Hauptfaktor im UMF-Index und bestimmt maßgeblich den UMF-Wert. ¹
  • Leptosperin: Ein Glykoester, der ausschließlich im Nektar von Leptospermum scoparium vorkommt. Er dient als botanischer Echtheitsbeweis – sein Nachweis belegt zuverlässig die neuseeländische Manuka-Herkunft. ¹
  • DHA (Dihydroxyaceton): Der biologische Vorläufer von MGO. Ein hoher DHA-Wert zeigt an, dass der Honig noch weitere MGO-Bildung aufweist und stabil gelagert werden kann. ³

Wie wird der UMF-Wert gebildet?

Der UMF-Wert ist ein zusammengesetzter Index aus diesen drei Faktoren. Er ist keine direkte Messung, sondern eine berechnete Qualitätszahl. Ein hoher UMF-Wert bedeutet: hoher MGO-Gehalt, bestätigte Echtheit durch Leptosperin, und stabiler DHA-Wert. Für den Einsatz des UMF-Logos müssen Hersteller Mitglied der UMFHA sein und eine Lizenzgebühr entrichten.

4. UMF vs. MGO: Systemvergleich und Umrechnungstabelle

Beide Systeme sind anerkannte Qualitätsnachweise für Manuka Honig. Sie beschreiben denselben Honig mit unterschiedlichem Fokus:

Merkmal UMF-System MGO-System
Messgröße Index: MGO + Leptosperin + DHA Direkter MGO-Gehalt in mg/kg
Herausgeber UMFHA (Neuseeland) Kein Verband – direkte Laboranalyse
Verbreitung AU, UK, USA Deutschland, Europa, international
Lizenzpflichtig Ja Nein
Transparenz Index-Wert (indirekt) Direkter Messwert
Echtheitsprüfung Ja – über Leptosperin ¹ Über Pollennachweis (separat)
maorika Nein – kein UMFHA-Mitglied Ja – mit DAkkS-akkreditiertem Labor

Umrechnungsformel: UMF in MGO

Eine exakte mathematische Umrechnung zwischen UMF und MGO ist nicht möglich, da UMF drei Faktoren kombiniert. Die UMFHA hat jedoch Richtwerte publiziert, die eine Orientierung erlauben. Die häufig verwendete Näherungsformel lautet: MGO ≈ (UMF x 20) - 30. Diese Formel liefert im mittleren und hohen UMF-Bereich gute Näherungen. ¹

Produkt UMF-Äquiv. Typischer Einsatz Besonderheit
maorika MGO 100+ ≈ UMF 5+ Einstieg, täglicher Genuss Günstigster Einstieg ins Sortiment
maorika MGO 250+ ≈ UMF 10+ Regelmäßige tägliche Einnahme Sehr gutes P/L für den Alltag
maorika MGO 400+ ≈ UMF 12+ Vielseitige Nutzung innen & außen Beliebt – auch als Bio-Variante
maorika MGO 550+ ≈ UMF 15+ Hohe Konzentration – Bestseller Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
maorika MGO 800+ ≈ UMF 20+ Intensive Anwendung Sehr hohe Konzentration
maorika MGO 1000+ ≈ UMF 25+ Hochkonzentriert Für anspruchsvolle Anwender
maorika MGO 1500+ ≈ UMF 30+ Maximale Konzentration – limitiert Seltenste Stufe im Sortiment

Die UMF-Äquivalenzwerte sind Richtwerte basierend auf UMFHA-Publikationen ¹, keine exakten Umrechnungen. maorika kennzeichnet ausschließlich nach dem MGO-System mit akkreditierten Laborzertifikaten.

5. Qualitätskriterien: Woran erkennt man echten Manuka Honig?

Weltweit werden schätzungsweise mehr als 10.000 Tonnen Honig jährlich als Manuka Honig verkauft – obwohl Neuseeland nur ca. 1.700 bis 2.000 Tonnen echten Manuka Honig produziert. Die Differenz entsteht durch Falschdeklaration und Strecken mit anderen Honigsorten. ⁹

Echter, qualitativ hochwertiger Manuka Honig lässt sich an sieben objektiven Kriterien erkennen:

Kriterium Was es bedeutet
Zertifizierter MGO-Wert Mindest-MGO klar auf der Verpackung deklariert (z. B. MGO 550+). Ohne Angabe keine objektive Qualitätsprüfung möglich.
Akkreditiertes Laborzertifikat Prüfung durch ein unabhängiges, DAkkS- oder ISO 17025-akkreditiertes Labor. Nicht durch den Hersteller selbst.
Chargennummer auf dem Glas Verbindet jedes Glas mit seinem Laborzertifikat. Ohne Chargennummer keine Rückverfolgbarkeit.
Herkunft Neuseeland Leptospermum scoparium wächst primär in Neuseeland. Herkunftsland muss klar deklariert sein.
Pollennachweis Mikroskopischer Nachweis von Leptospermum-Pollen. Botanischer Echtheitsbeweis.
Lichtundurchlässige Glasverpackung MGO ist lichtempfindlich und baut sich unter UV-Strahlung ab. Lichtundurchlässige Gläser schützen die Qualität.
Rückstandsprüfung Prüfung auf Pestizide, Antibiotika und Schwermetalle als Teil eines vollständigen Qualitätszertifikats.

Wie maorika diese Kriterien erfüllt

  • QSI Hamburg: Jede maorika Charge wird durch das Quality Service International (QSI) in Hamburg geprüft – ein DAkkS-akkreditiertes, unabhängiges Lebensmittellabor.
  • Chargennummer: Jedes maorika Glas trägt eine eingravierte Chargennummer, die es mit dem Laborzertifikat der jeweiligen Lieferung verbindet.
  • Pollennachweis: Für jede Charge wird der Leptospermum-Pollenanteil mikroskopisch bestimmt.
  • Lichtundurchlässige Glasgläser: maorika verwendet braune lichtundurchlässige Glasgläser zum Schutz des MGO-Gehalts.
  • Direktimport: maorika bezieht seinen Honig direkt von einem Imkerpartner in Neuseeland – ohne Zwischenhändler.

6. Forschung: Wissenschaftlicher Hintergrund zu den Inhaltsstoffen

Wichtiger Hinweis: Die folgende Übersicht beschreibt veröffentlichte wissenschaftliche Forschung zu den Inhaltsstoffen von Manuka Honig – insbesondere MGO. Diese Studien sind keine Grundlage für gesundheitsbezogene Aussagen über Manuka Honig als Lebensmittel nach EU-Recht. Manuka Honig ist ein Lebensmittel, kein Medizinprodukt.

Die wissenschaftliche Erforschung von Manuka Honig hat sich seit der Identifizierung von MGO im Jahr 2008 erheblich entwickelt. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über wichtige Veröffentlichungen, die sich mit den Inhaltsstoffen befassen: ³ ⁴

Studie / Quelle Fachzeitschrift Forschungsgegenstand (vereinfacht)
Adams et al. (2008) ³ Carbohydrate Research Erstmalige Isolierung und Charakterisierung von MGO als zentralem Inhaltsstoff in Manuka Honig
Mavric et al. (2008) ⁴ Molecular Nutrition & Food Res. Nachweis ungewöhnlich hoher MGO-Konzentrationen in Manuka Honig im Vergleich zu anderen Honigsorten
Brudzynski & Carter (2011) ⁵ IUBMB Life Untersuchung der Rolle von Wasserstoffperoxid und MGO in Honig – Grundlagenforschung zu Honig-Inhaltsstoffen
Kwakman & Zaat (2012) ⁶ IUBMB Life Systematische Literaturübersicht zu bekannten antibakteriellen Inhaltsstoffen verschiedener Honige inkl. MGO
Lu et al. (2014) ⁷ PLOS ONE In-vitro-Studien zu MGO in Laborbedingungen – keine klinischen Daten am Menschen
Eteraf-Oskouei et al. (2013) ⁸ Iranian J. Basic Medical Sci. Übersichtsarbeit zu traditionellen und modernen Anwendungen von Honig in der Forschung

Alle genannten Studien befassen sich mit chemischen Eigenschaften und Laboruntersuchungen der Inhaltsstoffe. Klinische Studien am Menschen zu Manuka Honig als Lebensmittel sind nach EU-Lebensmittelrecht nicht Grundlage für Health Claims. Für medizinische Anwendungen existieren als Medizinprodukt zugelassene Manuka-Honigprodukte – diese sind jedoch nicht Gegenstand dieses Leitfadens. ⁶ ⁷

7. Anwendung: Wie wird Manuka Honig verwendet?

Manuka Honig wird in zwei Hauptkontexten verwendet: als Lebensmittel (innere Anwendung) und als topisches Produkt (äußerliche Anwendung).

Innere Anwendung als Lebensmittel

Manuka Honig kann wie jeder andere Honig konsumiert werden – pur, auf Brot, im Tee oder Joghurt. Für den Konsum als Lebensmittel sind folgende Hinweise relevant:

  • Temperatur: Manuka Honig sollte nicht in heißen Getränken über 40 Grad gelöst werden, da hohe Temperaturen hitzeempfindliche Inhaltsstoffe beeinflussen können.
  • Dosierung: Typisch sind 1-2 Teelöffel täglich. Bei höheren MGO-Stufen (800+) werden oft kleinere Mengen (1/2 Teelöffel) verwendet.
  • Zeitpunkt: Häufig wird Manuka Honig morgens nüchtern oder abends eingenommen – dies ist jedoch eine persönliche Präferenz ohne wissenschaftlich belegte Relevanz.
  • Lagerung: Kühl, dunkel, lichtgeschützt – nicht im Kühlschrank, da Kälte die Konsistenz verändert.

Äußerliche Anwendung

Manuka Honig wird auch äußerlich auf der Haut verwendet. Da es sich um ein Lebensmittel handelt, sind gesundheitsbezogene Aussagen zu äußerlichen Anwendungen nach EU Health-Claims-Verordnung nicht zulässig. Für medizinische Wundversorgung gibt es als Medizinprodukt zugelassene Manuka-Honig-Präparate, die anderen Regularien unterliegen.

Als Pflegeprodukt (Gesichtsmaske, Hautpflege) wird häufig MGO 400+ bis MGO 1000+ verwendet. Die Konsistenz von Manuka Honig ist je nach MGO-Stufe und Lagertemperatur unterschiedlich – höhere Stufen neigen zu festerer Konsistenz.

8. Kaufentscheidung: Welches Produkt passt zu welchem Bedarf?

Die Wahl der richtigen MGO-Stufe hängt vom geplanten Einsatzbereich ab. Die folgende Tabelle gibt eine Orientierung:

Anwenderprofil Empfehlung Produkt bei maorika
Manuka Honig zum ersten Mal ausprobieren MGO 100+ maorika MGO 100+
Tägliche Einnahme – regelmäßig MGO 250+ maorika MGO 250+
Vielseitig (innen & äußerlich) MGO 400+ maorika MGO 400+
Beste Preis-Leistung – Bestseller MGO 550+ maorika MGO 550+
Bio-Variante MGO 400 B maorika MGO 400 BIO
Intensive Anwendung MGO 800+ maorika MGO 800+
Maximale Konzentration MGO 1500+ maorika MGO 1500+

Wichtigste Entscheidungsregel: Für die tägliche Einnahme als Lebensmittel sind mittlere Stufen (MGO 250+ bis 550+) ausreichend und kosteneffizienter. Sehr hohe Stufen (800+, 1000+, 1500+) sind für erfahrene Anwender gedacht, die gezielt eine hohe Konzentration suchen.

Einsteiger

maorika MGO 250+ – Tägliche Einnahme

Regelmäßige tägliche Einnahme, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle maorika Qualitätsstandards: QSI-geprüft, Chargennummer, Pollennachweis.

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Sehr hohe Konzentration für erfahrene Anwender. Vollständige Zertifizierung, QSI-geprüft.

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Quellenverzeichnis

Alle Quellen wurden zuletzt geprüft: 2025. Keine der genannten wissenschaftlichen Quellen enthält behördlich zugelassene Health Claims im Sinne der EU-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006.

[1] UMFHA (Unique Manuka Factor Honey Association) (2024): UMF Grading System & MGO Equivalence Standards. umf.org.nz. https://www.umf.org.nz/umf-grading-system/

[2] New Zealand Ministry for Primary Industries (MPI) (2018): Manuka Honey Science Definition & Export Standards. mpi.govt.nz. https://www.mpi.govt.nz/food-business/export/plant-products-and-preparations/manuka-honey/

[3] Adams, C. J., Boult, C. H., Deadman, B. J., Farr, J. M., Grainger, M. N. C., Manley-Harris, M. & Snow, M. J. (2008): Isolation by HPLC and characterisation of the bioactive fraction of New Zealand manuka honey. Carbohydrate Research, 343(4), 651-659. https://doi.org/10.1016/j.carres.2007.12.011

[4] Mavric, E., Wittmann, S., Barth, G. & Henle, T. (2008): Identification and quantification of methylglyoxal as the dominant antibacterial constituent of Manuka honey. Molecular Nutrition & Food Research, 52(4), 483-489. https://doi.org/10.1002/mnfr.200700282

[5] Brudzynski, K. & Carter, D. A. (2011): Honey-based medicinal preparations and the underexplored role of secondary metabolites. IUBMB Life, 63(3). https://doi.org/10.1002/iub.456

[6] Kwakman, P. H. S. & Zaat, S. A. J. (2012): Antibacterial components of honey. IUBMB Life, 64(1), 48-55. https://doi.org/10.1002/iub.578

[7] Lu, J., Carter, D. A., Turnbull, L. et al. (2014): The effect of New Zealand kanuka, manuka and clover honeys on bacterial growth dynamics and cellular morphology. PLOS ONE, 8(2), e55898. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0055898

[8] Eteraf-Oskouei, T. & Najafi, M. (2013): Traditional and modern uses of natural honey in human diseases. Iranian Journal of Basic Medical Sciences, 16(6), 731-742. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3758027/

[9] Bauer, A., Jakob, A. & Henle, T. (2015): A survey of the occurrence of methylglyoxal in commercial Manuka honey. Food Chemistry 180, 92-97. https://doi.org/10.1016/j.foodchem.2015.01.132

[10] European Commission (2006): Regulation (EC) No 1924/2006 on nutrition and health claims made on foods. Official Journal of the European Union. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:32006R1924

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