Doppelt geprüft: Neuseeland & DeutschlandÜber 90 % Manuka-Pollen — nachgewiesenKostenloser Versand ab 45 €Lieferung in 1–3 Werktagen2.247 Trustpilot-Bewertungen
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maorika
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Manuka Honig MGO 550+ · Original aus Neuseeland

Jeder schreibt eine MGO-Zahl aufs Glas. Kaum einer lässt dich nachprüfen, ob sie stimmt.

Auf dem Deckel deines Glases steht eine Chargennummer. Gib sie ein, und du siehst zwei Laborberichte zu genau diesem Honig: die MGO-Analyse und den Pollennachweis aus Neuseeland. Nicht ein Zertifikat für die Marke. Eines für dein Glas.

★ 4,8 / 5·2.247 Trustpilot-Bewertungen·Über 100.000 Kundinnen und Kunden·Abgefüllt in Deutschland
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Manuka Honig MGO 550+
MGO
550+
LABORBELEGT
Die 6 Gründe

6 Dinge, die du bei diesem Glas nachprüfen kannst — und bei den meisten anderen nicht

Die meisten Etiketten versprechen Echtheit, ohne dass man sie überprüfen könnte. Diese sechs Punkte kann man nachschlagen, messen oder anfassen.

01 Der Nachweis

Zwei Zertifikate, deine Charge

Ein MGO-Wert allein sagt etwas über die Konzentration. Er sagt nichts darüber, ob der Honig aus Neuseeland kommt.

Deshalb hängen an jeder maorika-Charge zwei Berichte: die MGO-Analyse und der Herkunftsnachweis über eine Pollenanalyse. Beide tragen die Nummer, die auf dem Deckel deines Glases steht.

Kein Sammelzertifikat für die Marke. Der Bericht für dein Glas.

Glas mit Chargennummer und die zwei Laborberichte
02 Die Herkunft

Über 90 % Manuka-Pollen

Die deutsche Honigverordnung erlaubt die Bezeichnung „Manuka Honig“ ab 70 % Manuka-Pollen. Im Umkehrschluss: Ein Glas darf legal Manuka heißen und zu fast einem Drittel aus anderem Nektar bestehen.

Unsere Pollenanalysen liegen bei über 90 %.

Bienen entscheiden selbst, wohin sie fliegen. Was wir entscheiden: wo unsere Imker die Völker aufstellen — und dass jede Charge hinterher analysiert wird, statt zu hoffen.

70 % ist die gesetzliche Untergrenze. Nicht das Ziel.

Blühende Südseemyrte in Neuseeland, Bienenstöcke im Mittelgrund
03 Der Laborwert

Der Messwert liegt über dem Etikett

„MGO 550+“ ist ein Mindestwert, kein Zielwert.

Auf dem Zertifikat steht der exakt gemessene Gehalt dieser Charge — und der liegt über den deklarierten 550 mg/kg. Nicht knapp darunter. Nicht „im Rahmen der Toleranz“.

Deshalb verlinken wir den Bericht offen, statt ihn auf Anfrage zu verschicken.

Laborzertifikat der aktuellen Charge, Glas angeschnitten davor
04 Doppelprüfung

Zwei Labore, zwei Länder

Die meisten Anbieter übernehmen das neuseeländische Zertifikat und legen es bei. Das ist nicht falsch. Es ist nur nicht dasselbe wie eine zweite, unabhängige Prüfung im Zielmarkt.

Bei maorika durchläuft jede Charge beide Instanzen. Geprüft werden unter anderem MGO-Gehalt, Pollenprofil, Enzymaktivität und Pestizidrückstände.

Zwei Labore, zwei Länder, ein Glas.

Hinweis: echter Manuka hat seinen Preis
05 Die Verpackung

Glas statt Plastik

Manuka verlässt Neuseeland fast ausnahmslos in Plastik. Der Transportweg ist lang, Plastik ist leicht und bricht nicht. Für den Händler die bequeme Lösung.

Wir importieren im lebensmittelkonformen 300-kg-Fass und füllen in Deutschland ab: in lichtundurchlässige Glastiegel, luftdicht versiegelt.

Lichtundurchlässig, weil Honig lichtempfindlich ist. Glas, weil wir keinen Kunststoff monatelang an einem Lebensmittel haben wollen, das jemand täglich vom Löffel isst.

Wer maorika schon kennt, kennt das Glas. Es ist der einzige Punkt auf dieser Seite, den du sofort in der Hand prüfen kannst.

Löffel zieht Honig aus dem geöffneten Glastiegel
06 Deklaration

Ehrliche Deklaration

Im Glas ist Manuka Honig. Sonst nichts. Keine Streckung mit Blüten- oder Zuckersirup, keine Aromen, keine Zusätze.

Dazu gehören auch die drei Dinge, die dir an diesem Honig nicht gefallen werden:

  • Er kostet deutlich mehr als jeder andere Honig im Regal. 49,90 € für 250 g ist kein Versehen.
  • Er kann fest werden. Nach kühlem Transport verliert er vorübergehend die Cremigkeit — zwei bis drei Tage bei Raumtemperatur, dann ist er zurück.
  • Er ist Honig. 78,4 g Zucker auf 100 g. Wer Zucker meidet, sollte das vor der Bestellung wissen.

Alle drei Punkte haben denselben Grund: Es ist ein echtes, seltenes Naturprodukt — kein Industrieerzeugnis.

Manuel Reitz — aus der Imkerei

Sechs Punkte — und über genau einen davon wird am meisten diskutiert. Reden wir kurz über den Preis.

Ja, er ist teuer. Bei Manuka ist genau das die erste Prüfung.

Die Südseemyrte blüht wenige Wochen im Jahr, in schwer zugänglichen Regionen Neuseelands. Die Erntemenge ist von Natur aus begrenzt. Dazu kommen zwei Laboranalysen pro Charge, der Import im Fass und die Abfüllung in Deutschland.

Das ergibt einen Preis, den man nicht wegdiskutieren kann — und auch nicht sollte.

Denn die Rechnung geht andersherum: Ein echter Manuka mit belegtem MGO-Gehalt kann nicht billig sein. Wenn ein Glas MGO 550+ auffällig günstig ist, ist immer eine der beiden Zahlen falsch — der MGO-Wert oder die Herkunft.

Ein verdächtig niedriger Preis ist bei diesem Produkt keine gute Nachricht. Er ist die Information, auf die es ankommt.

Und so sieht der Preis pro Anwendung aus
250g

rund 50 Teelöffel
ca. CHF 1.10 pro Tag bei 1 TL täglich

500g

rund 100 Teelöffel
ca. CHF 0.99 pro Tag bei 1 TL täglich

1kg

rund 200 Teelöffel
ca. CHF 0.93 pro Tag bei 1 TL täglich

Zum Vergleich: Das ist weniger, als der Kaffee unterwegs kostet. Kalkulation: ca. 5 g pro Teelöffel.

Der Prüfbogen

Woran du echten Manuka Honig erkennst — auch bei jedem anderen Anbieter

Fünf Fragen. Stell sie jedem Glas, das du in die Hand nimmst. Auch unserem.

Prüffrage Handelsüblicher Manuka Honig Handelsüblicher Manuka Manuka Honig MGO 550+ maorika MGO 550+
Steht eine Chargennummer auf dem Glas, die zu einem Zertifikat führt? oft nur eine Marken-PDF Chargennummer auf dem Deckel, QR-Code zum Bericht
Gibt es einen Herkunftsnachweis per Pollenanalyse — nicht nur einen MGO-Wert? meist nicht verfügbar Pollenanalyse offen einsehbar, über 90 % Manuka
Ist das Zertifikat jünger als 12 Monate und datiert? häufig undatiert oder veraltet zuletzt geprüft: [DATUM AKTUELLE CHARGE]
Wurde im Zielmarkt nachgeprüft oder nur in Neuseeland? in der Regel nur NZ Neuseeland und Deutschland
Glas oder Plastik? überwiegend PET lichtundurchlässiges Glas, in Deutschland abgefüllt
Preis pro Kilogramm günstiger CHF 219.56/kg (250 g)

Wir nennen bewusst keine Konkurrenzmarke. Nimm die fünf Fragen mit und prüf selbst — wir sind ziemlich entspannt, was das Ergebnis angeht.

Manuka Honig MGO 550+
  • MGO 550+ — laborbelegt, Chargennummer auf dem Deckel
  • Herkunftsnachweis per Pollenanalyse: über 90 % Manuka
  • Doppelt geprüft in Neuseeland und Deutschland
  • Lichtundurchlässiges Glas statt Plastik
  • Abgefüllt in Deutschland, vollständig rückverfolgbar
Original aus Neuseeland

Manuka Honig MGO 550+

★ 4,8 / 5 · 2.247 Trustpilot-Bewertungen

Manuka Honig MGO 550+
  • MGO 550+ — laborbelegt, Chargennummer auf dem Deckel
  • Herkunftsnachweis per Pollenanalyse: über 90 % Manuka
  • Doppelt geprüft in Neuseeland und Deutschland
  • Lichtundurchlässiges Glas statt Plastik
  • Abgefüllt in Deutschland, vollständig rückverfolgbar
Größe

✓ Versandkostenfrei ab 45 € ✓ Lieferung in 1–3 Werktagen ✓ Chargenzertifikat einsehbar ✓ 14 Tage Widerrufsrecht
Anwendung

So nimmst du ihn

1

Pur vom Löffel

1–2 Teelöffel täglich. Langsam im Mund zergehen lassen, dann schlucken.

2

Im Tee — aber abgekühlt

Tee auf trinkbare Temperatur abkühlen lassen, dann einen Teelöffel einrühren. Unter 40 °C. Die Enzyme im Honig vertragen keine Hitze.

3

Im Joghurt, im Müsli, aufs Brot

Wie jeder andere Honig — nur sparsamer dosiert.

4

Auf der Haut

Haut reinigen, dünn auftragen, 10–20 Minuten einwirken lassen, mit lauwarmem Wasser abspülen.

Lagerung

Kühl, trocken, dunkel — zwischen 10 °C und 21 °C. Nicht in den Kühlschrank, sonst verliert er seine Cremigkeit. Wird er im Winter fester, zwei bis drei Tage bei Raumtemperatur stehen lassen.

Social Proof

Was unsere Kundinnen und Kunden sagen

★ 4,8 / 5 · basierend auf 2.247 Trustpilot-Bewertungen

★★★★★
„Man schmeckt den Unterschied“

Der Preis ist happig, aber die Qualität und das Zertifikat zur Charge überzeugen. Cremig und kräftig im Geschmack.

— K., verifizierter Kauf

★★★★★
„Man schmeckt den Unterschied“

Der Preis ist happig, aber die Qualität und das Zertifikat zur Charge überzeugen. Cremig und kräftig im Geschmack.

— K., verifizierter Kauf

★★★★★
„Man schmeckt den Unterschied“

Der Preis ist happig, aber die Qualität und das Zertifikat zur Charge überzeugen. Cremig und kräftig im Geschmack.

— K., verifizierter Kauf

★★★★★
„Man schmeckt den Unterschied“

Der Preis ist happig, aber die Qualität und das Zertifikat zur Charge überzeugen. Cremig und kräftig im Geschmack.

— K., verifizierter Kauf

★★★★★
„Man schmeckt den Unterschied“

Der Preis ist happig, aber die Qualität und das Zertifikat zur Charge überzeugen. Cremig und kräftig im Geschmack.

— K., verifizierter Kauf

★★★★★
„Man schmeckt den Unterschied“

Der Preis ist happig, aber die Qualität und das Zertifikat zur Charge überzeugen. Cremig und kräftig im Geschmack.

— K., verifizierter Kauf

Herkunft & Herstellung

Von der Südseemyrte bis in dein Glas

Neuseeland, wenige Wochen im Jahr

Die Südseemyrte (Leptospermum scoparium) blüht kurz und in schwer zugänglichen Regionen. Unsere Imker stellen die Völker dort auf, wo sie blüht. Was die Bienen daraus machen, entscheiden sie selbst — deshalb wird jede Charge nachträglich analysiert.

Import im Fass, nicht im Becher

Wir kaufen keine fertig abgefüllte Ware. Der Honig kommt im lebensmittelkonformen 300-kg-Fass.

Abfüllung in Deutschland

Unter eigener Kontrolle in lichtundurchlässige, luftdicht versiegelte Glastiegel. Jede Charge erhält ihre Nummer.

Doppelte Laborprüfung

Neuseeland und Deutschland: MGO-Gehalt, Pollenprofil, Enzymaktivität, Pestizide.

Manuel Reitz, Gründer maorika
„Ich komme aus der Imkerei. Deshalb weiß ich, wie leicht man bei Honig getäuscht wird.“

Manuel Reitz hat mit deutschem Honig, Propolis und Pollen angefangen, bevor er 2020 maorika gegründet hat. Was ihn an Manuka gestört hat, war nicht der Preis. Es war, dass niemand nachprüfen konnte, wofür er ihn bezahlt.

Heute stehen hinter maorika über 100.000 Kundinnen und Kunden — und hinter jedem Glas zwei Laborberichte mit der Nummer, die auf dem Deckel steht.

Manuel Reitz

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet MGO 550+?

MGO steht für Methylglyoxal, den Inhaltsstoff, der Manuka Honig von anderen Honigsorten unterscheidet. Die Angabe 550+ bedeutet: mindestens 550 Milligramm pro Kilogramm, bestätigt durch ein unabhängiges Labor. Der tatsächlich gemessene Wert liegt auf dem Zertifikat und über dem deklarierten Wert.

Woher weiß ich, dass mein Glas echt ist?

Über die Chargennummer auf dem Deckel. Sie führt über den QR-Code zu zwei Berichten: der MGO-Analyse und dem Herkunftsnachweis über die Pollenanalyse. Beide tragen dieselbe Nummer wie dein Glas.

Warum MGO 550+?

Weil es die Stufe ist, die seit Jahren am häufigsten gekauft wird: kräftig genug für den vollen Manuka-Charakter, mild genug, um ihn täglich zu nehmen. Wer unsicher ist, liegt mit 550+ praktisch immer richtig.

Warum ist Manuka Honig so teuer?

Die Südseemyrte blüht wenige Wochen im Jahr in abgelegenen Regionen Neuseelands — die Erntemenge ist natürlich begrenzt. Dazu kommen zwei unabhängige Laboranalysen pro Charge, der Import im Fass und die Abfüllung in Deutschland.

Wie schmeckt er?

Cremig, kräftig, leicht herb-karamellig. Deutlich intensiver als Blütenhonig.

Mein Honig ist fest geworden — ist er schlecht?

Nein. Bei kühlem Transport verliert Manuka vorübergehend seine Cremigkeit. Zwei bis drei Tage bei Raumtemperatur stehen lassen, dann ist er wieder wie gewohnt.

Wie lagere ich ihn?

Kühl, trocken und dunkel zwischen 10 °C und 21 °C. Nicht im Kühlschrank, nicht in direktem Sonnenlicht.

Wie dosiere ich?

1–2 Teelöffel täglich. Da es sich um ein Lebensmittel mit natürlichem Zuckergehalt handelt, sollte der Verzehr maßvoll erfolgen.

Ist er für Kinder geeignet?

Honig ist für Kinder unter 12 Monaten grundsätzlich nicht geeignet. Für ältere Kinder halte bitte vorab Rücksprache mit deinem Kinderarzt.

Kann ich auf Rechnung zahlen?

Ja, über Klarna.

Wie lange dauert die Lieferung?

1–3 Werktage mit DHL. Ab 45 € Bestellwert versandkostenfrei.

Eine Nummer. Mehr musst du dir nicht merken.

Es gibt günstigeren Manuka Honig. Es gibt mildere. Es gibt welche, die im Regal genauso aussehen.

Was es selten gibt: einen, bei dem du die Nummer auf dem Deckel eingeben kannst und zwei Laborberichte zu genau deinem Glas siehst — MGO und Herkunft.

Wenn du schon Manuka kaufst, dann einen, bei dem du weißt, dass es einer ist.

MGO 550+ jetzt bestellen →

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Auf Lager · Lieferung in 1–3 Werktagen · Chargenzertifikat einsehbar · 14 Tage Widerrufsrecht

Noch unentschlossen? Dann nimm erstmal den Prüfbogen mit.

Wir schicken dir unsere fünf Prüffragen für echten Manuka Honig als PDF — anwendbar auf jedes Glas, bei jedem Anbieter. Dazu das aktuelle Chargenzertifikat unseres MGO 550+. Und 5 % auf deine erste Bestellung.

Jederzeit abbestellbar.

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